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        "de": "Zwei Felswände stehen sich nass gegenüber.\nDas Wasser dazwischen liegt flach und hell.\nIn ihm steht jede Wand noch einmal,\nkleiner, und dahinter noch einmal,\nbis der Blick den Ausgang nicht mehr findet.",
        "en": "Two rock walls face each other, wet.\nThe water between them lies flat and bright.\nIn it each wall stands once more,\nsmaller, and behind it once more,\nuntil the gaze no longer finds the way out."
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        "de": "Am Ufer liegen Steine, rund gerieben, noch dunkel vom Wasser, manche mit einem hellen trockenen Rücken. Die Strömung höhlt links eine Mulde in den Fels und legt rechts denselben Sand wieder hin, feucht, in kleinen Rillen. Ein Stock, quer über die Rinne gelegt, zittert und richtet sich nicht aus: nicht hinunter ins tiefe Grau, nicht hinauf zum Gewölbe. Unter ihm zieht ein heller Streifen Fisch vorbei und ist weg. Wer die Hand flach auf die Oberfläche legt, hat oben ein kühles Hell und an den Knöcheln ein dunkleres, schwereres Nass, das bis auf den Grund reicht.",
        "en": "On the bank lie stones, rubbed round, still dark from the water, some with a bright dry back. The current hollows a trough into the rock on the left and lays the same sand down again on the right, damp, in small grooves. A stick, laid across the channel, trembles and does not align: not down into the deep gray, not up to the vault. Beneath it a bright streak of fish passes and is gone. Whoever lays a hand flat on the surface has a cool brightness above and, at the knuckles, a darker, heavier wet that reaches down to the bottom."
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        "en": "In the middle of the channel lies a calm core in the water. Leaves circle around it and do not enter. The core stays where it is. Outward the movement frays into the gravel, takes small stones along, leaves them lying, and the edge does not close."
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        "de": "Ein Kartendeck, aufgefächert über einem grauen Tisch. Die Karten liegen halb gemischt, keine schließt bündig mit der nächsten; zwischen den Rändern sickert Licht. Der Stapel ist kein Haufen, sondern ein Wirbel, der kurz davor ist, sich zu einem Muster zu ordnen. Ränder bleiben offen.",
        "en": "A deck of cards, fanned out over a gray table. The cards lie half shuffled, none sits flush with the next; between the edges light seeps. The stack is not a heap but a vortex on the verge of ordering itself into a pattern. Edges stay open."
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        "de": "Zwei Eimer an einem Balken über der Rinne. Der eine hängt tief, das Seil steht straff, die Kurbel ist bis zum Anschlag gedreht und knarrt; im Eimer liegt der Boden trocken, ein einzelner Kiesel darin. Der andere schwimmt auf dem Wasser, das Seil hängt in Schlaufen ins Nass, und er ist bis unter den Rand voll.",
        "en": "Two buckets on a beam above the channel. The one hangs low, the rope stands taut, the crank is turned to the stop and creaks; in the bucket the bottom lies dry, a single pebble in it. The other floats on the water, the rope hangs in loops into the wet, and it is full to just below the rim."
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